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Diskussion über das geplante Begegnungszentrum

Diskussion über das geplante Begegnungszentrum

In der Ortsteilratssitzung erläuterte Ortsteilbürgermeister Markus Meß den Anwesenden den Stadtratsbeschluss zum Neubau des Bürgerbegegnungszentrums. Er informierte über den Änderungsantrag, den er gemeinsam mit Tobias Birk und Vincent Leonardi eingereicht hatte und der ebenfalls angenommen wurde. Darin wird eine Nutzung der ehemaligen Goetheschule gefordert. Außerdem sieht der Antrag eine Verlegung des Baufeldes in Richtung Parkplatz vor. Jedoch wurde bekannt, dass am unteren Parkplatz eine Gasleitung verläuft, unter der Grünfläche am Weihnachtsbaum hingegen liegen Wasser- und Abwasserleitungen, deren Verlegung wohl bis zu eine Million Euro kosten würde: „Zusammenfassend lässt sich sagen, die Situation ist kompliziert“, so Markus Meß. Weiterhin erläuterte er den Ablauf des Preisgerichts zur Gestaltung des Neubaus. Dieses tagt unter Geheimhaltung, die beteiligten Architekten erhalten die Pläne des vorgesehenen Baufelds und reichen dazu Entwürfe ein. Matthias Warkus sagte, die Entwürfe umfassten auch die Außenbereichsgestaltung. Jens Löbel sagte, der Änderungsantrag sei bereits der Kompromiss gewesen, es sei unverständlich, dass die Umsetzung nun doch nicht möglich sein soll. Er äußerte noch einmal den Standpunkt der Bürgerinitiative „PRO GOETHE“: „Wir sind für die Nutzung der Goetheschule, nicht gegen ein Bürgerzentrum.“ Birgit Schild regte an, eine Bürgerbefragung über die Nutzung der Goetheschule als Begegnungszentrum abzuhalten. Ein Vorschlag, der bereits im Stadtentwicklungsausschuss mehrheitlich abgelehnt worden war, wie Markus Meß sagte.

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